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WWW

Nein – hier geht es nicht ums Internet, sondern um die bewusst positive Wahrnehmung aller Dinge, die beruflich wie privat „gut gelaufen sind“ (WWW – what went well – was lief gut), in einem bestimmten Zeitfenster – und eigentlich fortwährend.

Wie funktioniert unser Leistungssystem „eigentlich“?

Wir machen das Ganze an einem Beispiel etwas plastischer: Ihr Kind hat letzte Woche ein Diktat geschrieben. Heute kommt es mit der korrigierten Arbeit nach Hause. Der Text bestand aus zwei Seiten mit ungefähr 600 Wörtern, zwei davon hat Ihr Kind falsch geschrieben. Sie sind dick rot unterstrichen und sogar noch an der Seite extra markiert. Die Note ist eine 2+. Was macht das mit Ihrem Kind?

Schön früh werden wir darauf getrimmt, Fehler zu vermeiden. Wir bekommen sie „prominent“ angezeigt. Was merkt sich also Ihr Kind im oben genannten Beispiel, das die Rechtschreibung eigentlich schon sehr gut beherrscht:

„Dass ich so viel richtig geschrieben hab, ist zwar o. k., aber die beiden falschen Wörter zählen mehr.“

Wenn die Kinder die Schule verlassen, geht es in der Ausbildung oder dem Studium im gleichen Modus weiter. Auch da zählen primär die Fehler. Im Arbeitsleben sieht es – größtenteils – nicht anders aus. Man konzentriert sich auf das Negative.

Ein weiteres Beispiel ….

Sie haben Ihrer Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter eine klar umschriebene Aufgabe übertragen. Darin gab es schwierigere und einfachere Elemente. Insgesamt wurde die Aufgabe so gut erledigt, dass mit den Ergebnissen direkt weitergearbeitet werden konnte. Bei einem Teilelement wurde jedoch, basierend auf der Unerfahrenheit in diesem Thema, ein ungenaues Ergebnis erreicht. Wie reagieren Sie als Vorgesetzte oder als Vorgesetzter auf diese Leistung?

  • Heben Sie die gut erbrachte Leistung hervor?
  • Konzentrieren Sie sich auf das zu verbessernde Element?

Was bewirkt wohl die Anerkennung bei Ihrer Mitarbeiterin oder Ihrem Mitarbeiter?
Und was bewirkt die Konzentration auf das Defizitäre?

Beim Hervorheben des Guten können Sie später gemeinsam mit Ihrem Teammitglied daran arbeiten, was in welcher Form verbessert werden kann. Sie entwickeln das Teammitglied positiv und gezielt.

Im zweiten Fall, der Konzentration auf das rein Defizitäre, sieht eine Rückmeldung oft so aus:

„Ja, das war insgesamt ganz gut, aber … der eine Teilbereich – nun, da müssen Sie sich wirklich verbessern. So etwas werde ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren.“

Was „macht“ die jeweilige Rückmeldung mit Ihrem Teammitglied? Was passiert „innen“?

Fehler machen Sinn

In unserer Kultur wird der Fokus sehr stark auf Fehler gelegt. Wie schon zuvor beschrieben, lernen wir in den meisten Schulen sehr schnell, dass Fehler deutlich hervorgehoben werden und es mehr und mehr darum geht, diese zu vermeiden. Und genau das ist, nicht nur aus meiner Perspektive, der falsche Ansatz.

Grundsätzlich ist es wichtig, immer wieder Dinge auszuprobieren, und wenn man scheitert, neue Wege zu gehen. Jeder von uns hat andere Potenziale, Stärken, Neigungen, mit denen man sich, wenn sie richtig eingesetzt werden, hervorragend entwickeln kann. Und daher ist es unsere erste Aufgabe, als Führungskraft zu schauen, dass wir die „richtigen“ Personen einstellen. Die „passenden“ Potenziale, Stärken und Neigungen für die jeweilige Position sollten zum größten Teil schon vorhanden sein. Es ist nicht immer der Fall, dass Aufgaben so klar auf die Potenziale, Stärken und Neigungen der Angestellten ausgerichtet werden können. Wie kann ich damit umgehen, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch Dinge lernen müssen? Gebe ich Anerkennung für (hervorragende) Leistungen oder fokussiere ich immer auf die Schwächen?

Die Antwort ist klar. Fehler bringen oft weiter, sind lehrreich. Und es ist immer besser, durch Lob und Anerkennung das Positive zu verstärken und Schwächen in separaten Entwicklungsgesprächen zu benennen und die Teammitglieder bei der Entwicklung neuer Kompetenzen und der Entwicklung ihres Potenzials zu begleiten. Das stärkt das Selbstwertgefühl und die positive Bindung an das Unternehmen, die Loyalität.

Wie genau funktioniert „WWW“?

Das bestätigt auch die langjährige Forschung aus der positiven Psychologie. Der Fokus auf das Gute unterstützt also sowohl die persönliche Entwicklung der Personen als auch die beruflichen Leistungen dieser MitarbeiterInnen, was letzten Endes zu einer Produktivitätssteigerung und viel Positivem fürs Unternehmen führt.

Das Werkzeug: “WWW – what went well” kann man zum Beispiel sehr schön in Meetings einsetzen. Wenn diese regelmäßig in ähnlicher Zusammensetzung stattfinden, kann man dies als Blitzlicht nutzen, verknüpft mit dem Bericht über die relevanten Ereignisse in der letzten Zeit, um den Fokus auf die gut laufenden Dinge zu legen. Sehr häufig geht es in Meetings eher um Probleme und Hindernisse, was das emotionale Klima des Treffens direkt negativ beeinflusst. Wenn man sich aber zu Beginn eines Treffens erst einmal über die gut laufenden und positiven Entwicklungen austauscht, diese Ergebnisse auch “feiert“ und die jeweiligen beteiligten Personen ihrem Stolz Ausdruck verleihen können, dann entwickelt sich eine positive emotionale Grundstimmung. Dies ist dann auch eine gute Basis, um kreativ neue Ideen zu generieren, vor allem dann, wenn es um Lösungen zu aktuellen Problemstellungen geht. Denn die Lösungssuche bedarf häufig eines guten kreativen Zusammenspieles. Das fördert man in besonderem Maße durch „WWW“.

Für manche mag es eine ziemliche Herausforderung sein, darüber zu berichten, was gut läuft und worauf man stolz ist. Wenn man dies allerdings länger in einer Gruppe praktiziert, dann verschiebt sich nach und nach der Fokus Aller. Die Gruppe sieht die vielen gelingenden Elemente der Arbeit. Und das steigert deutlich die Arbeitszufriedenheit.

Für jeden Einzelnen stellt es ein stärkendes Element im Tag dar, ganz bewusst genau das in den Vordergrund zu heben, was denn gut gelaufen ist. Das erhöht langfristig die eigene Resilienz, die Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten genügend innere, emotionale Abwehrkräfte zu haben. Wenn man dies auch noch in ein kleines Notizbuch schreibt, dann arbeitet man an seiner persönlichen, wertvollen Schatzkiste. Auch hier sollte man bewusst auch  die kleinen Dinge des Tages betrachten. Gerade in einer Zeit, in der es für viele sehr herausfordernde Rahmenbedingungen gibt, kann man den Blick für die gelungenen Aktivitäten des Tages leicht verlieren und sich dadurch selbst an Höchstleistungen hindern.

Ein schönes Instrument ist auch das von Dr. Nico Rose beschriebene Wochenendritual. Jedes Gruppenmitglied darf regelmäßig zum Ende der Woche eine kurze Mail schicken mit den Dingen, die in der Woche gut oder gar herausragend gelungen waren. Die Erstellung der Mail kann das Team gezielt auf das Positive aufmerksam machen. Jeder hatte die feste Aufgabe, in einem Wochenrückblick nur die gelungenen Dinge zu identifizieren und an ihn als Vorgesetzten zu berichten. Der Effekt war, dass sich in dem gesamten Team zunehmend der Fokus auf die positiven Aktivitäten legte und man mit einem guten Gefühl in das Wochenende gehen konnte.

Das klingt doch mehr als nachahmenswert.

Wie können Sie dieses Prinzip nutzbringend für sich einsetzen?

  • Wenn Sie Eltern sind, dann versuchen Sie einfach mal, diesen Blickwinkel – was läuft gut – verstärkt bei ihren Kindern ins tägliche Miteinander einzubringen.
  • Wenn Sie Führungskraft sind, dann analysieren Sie Ihre Führung und Ihren Kommunikationsstil, um zu sehen, wo ihr Fokus aktuell ist.
    Ziel sollte es sein, die verschiedenen Elemente des „was-läuft-gut“-Prinzips auszuprobieren und zu sehen, was das mit Ihnen, Ihrem Team und der emotionalen Stimmung macht.

    • Probieren Sie das WWW-Blitzlicht in Ihren Teammeetings aus.
    • Nutzen Sie WWW täglich in kurzen Feedbacks gegenüber ihren MitarbeiterInnen.
    • Fragen Sie WWW-Ereignisse regelmäßig bei Ihren MitarbeiteInnen, gerne auch per E-Mail, zum Wochenende ab.
    • Machen auch Sie Ihre persönliche WWW-Liste – regelmäßig.

Fangen Sie an, die gelungenen Dinge in Ihrem Leben wahrzunehmen und daraus positive Energie zu ziehen. Am besten funktioniert das, indem Sie dies auch täglich schriftlich dokumentieren. So arbeiten Sie gezielt an Ihrer Resilienz.

 

TIPP: Wenn Sie beginnen, Ihr Verhalten zu ändern, dann wird das für Ihr Umfeld erst einmal irritierend sein. Versuchen Sie, das Ganze einmal einen Monat durchzuhalten, dann werden Sie schon sichtbare Veränderungen im emotionalen Miteinander deutlich erkennen können.

Setze den Fokus auf das gut Gelungene – jeden Tag!

Seien Sie sicher, das Prinzip wirkt! Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Vor 31 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen. Dies war einer der größten Umbrüche der letzten Zeit hier in Deutschland. Für viele von uns ist der Gedanke, im heutigen, geeinten Deutschland zu leben, ganz normal. Gerade auch die Jüngeren unter uns kennen es ja gar nicht anders. Trotzdem gibt es in der Bevölkerung noch Gruppen, die mit den veränderten Rahmenbedingungen unzufrieden sind und lieber auf das zurückblicken, was sie verloren haben.

Wissenschaftler sagen, dass so gravierende Veränderungen mindestens eine Generation – sprich 30 Jahre – brauchen, um in der Gesellschaft etabliert und akzeptiert zu werden.

  • Wie hat sich das Leben für uns im geeinten Deutschland verändert?
    Für Viele hier aus Nordrhein-Westfalen, der Region, in der ich lebe, wohl kaum.
  • Hat sich das Leben für uns alle in Deutschland verbessert?
    Ich meine, grundsätzlich ja. Dies muss man natürlich differenziert betrachten – und individuell gesehen gibt es da sicherlich große Unterschiede.
  • Können wir schon von einem gemeinsamen Deutschland sprechen?
    Auf jeden Fall.

Unter Umbrüchen versteht man Veränderungen im Leben – mit mehr oder weniger gravierenden Folgen für alles Weitere. Die meisten Menschen begegnen Veränderungen erst einmal mit Skepsis, mit Angst, wollen das Bekannte festhalten und nicht loslassen. Das führt im Leben oft zu Hemmnissen und Schwierigkeiten. Aber man kann den Umgang mit Umbrüchen lernen!

Umbrüche im Lebenszyklus

Sie sagen sich jetzt vielleicht: „Ja – so einen großen Umbruch wie den Mauerfall gibt es ja nur selten … das betrifft mich nicht.“
… und das stimmt auch.

In der Kindheit

Kleinere Umbruchphasen in der Familie begleiten uns ein Leben lang. Jede Entwicklungsstufe ist für Kinder eine große Veränderung. Kinder erfreuen sich gerade in der Kleinkindphase jeder „Errungenschaft“ durch Weiterentwicklung, ohne lange in die Vergangenheit zu blicken. Jede Erweiterung des Aktionskreises und der Kompetenzen nehmen sie mit großer Freude an. Und dann kommt der Tag, an dem es in die Kita oder in den Kindergarten geht – und da beginnen die ersten Probleme. Wer Kinder hat, kann sich daran erinnern, dass die Eingewöhnungsphase meist mit viel Tränen oder Wutausbrüchen verbunden war. Plötzlich ist die Veränderung aus Sicht der Kinder nicht nur positiv besetzt. Glücklicherweise gibt sich das auch schnell wieder, die Ablehnung währt nicht lange und der Besuch wird ganz selbstverständlich. Solche Ablehnungsphasen gibt es in vielen Umbruchphasen, z. B. beim Schulstart oder bei größeren Wechseln wie Umzügen. Hier ist schon ein erstes Muster zu erkennen: Wir Menschen haben generell mit Umbrüchen ein großes emotionales Thema.

Beim beruflichen Werdegang

Wenn die Schulzeit zu Ende ist, müssen sich junge Leute sehr früh entscheiden, welchen Weg sie einschlagen sollen:

  • Sind eine Ausbildung oder ein Studium für mich das Richtige?
  • Mach ich erst mal ein Praktikum zum Orientieren oder kann ich mich schon festlegen?
  • Brauche ich eine Auszeit?
  • Möchte ich mich sozial oder ökologisch engagieren oder ins Ausland gehen?

Auch kann sich hier schon der Wunsch nach einer Familie oder gar Kindern stellen. Viele Fragen und immer die Unsicherheit: „Treffe ich gerade die richtige Entscheidung und wie gehe ich damit um?“.

Im Zwischenmenschlichen

Wie läuft es das eigentlich ab, mit der Familiengründung? Zuerst müssen sich Zwei kennenlernen, und das bietet emotional genügend Platz für Hochs und Tiefs. Von der Phase des Verliebtseins, in der man alles durch die hormonelle „rosarote Brille“ sieht – vor allem die jeweiligen Partner – über die Phase der Ernüchterung, hier sieht man plötzlich die Dinge, die einen stören, bis zu dem eingeschwungenen partnerschaftlichen Zusammenleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Dies sind kleine Stufen, die einen Umbruch in der Beziehung darstellen und zu emotionalen Stimmungsschwankungen führen können.

Wenn wir jetzt die richtig starken Veränderungen, gravierende Umbrüche, betrachten, wie z. B. das Wachsen der Familie durch die Geburt eines Kindes, dann braucht sich keiner zu wundern, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Natürlich ist die Freude groß, und die Eltern erleben große Glücksgefühle. Allerdings verändert sich das Leben komplett. Es wird gesteuert durch die Bedürfnisse des Babys, das „selbstsüchtig“ instinktgetrieben nur sich im Fokus hat. Veränderte Tagesabläufe, Arbeitsverteilungen in der Familie und der Schlafmangel verstärken die sowieso schon natürlichen emotionalen Reaktionen von uns Menschen. Und dann ist da noch die Außenwelt, die von jungen Eltern verlangt, dass jetzt alles perfekt zu sein hat.

Eine weitere Stufe der heftigen Umbrüche in der Familie stellen Trennungen oder gar der Tod eines geliebten Menschen dar. Dieser Schmerz muss in einer verstärkten emotionalen Verarbeitung, der Trauer, seinen Weg finden. Die individuelle Verarbeitung eines Trauerprozesses kann sehr unterschiedlich sein. Vor nicht allzu langer Zeit gestand man einer Witwe oder einem Witwer das Trauerjahr zu. In dieser Zeit hat es keinen aus dem Umfeld gestört, dass diese Trauer auch ausgelebt wurde. Heutzutage gibt es einen großen gesellschaftlichen Druck, viel schneller damit abzuschließen – wie mit allen Umbrüchen: „Komm klar damit.“

Neben diesen persönlichen Umbruchsphasen kommen noch so einige im beruflichen Umfeld hinzu, die oft von anderen angestoßen werden.

Was macht das mit uns?

Der emotionale Verlauf eines Umbruchs startet meist mit einer Phase der Überraschung, dann reagieren wir mit Verleugnung der neuen Situation und fühlen uns dabei gut und leistungsfähig. Es folgt eine Phase der Frustration die bis zu dem Tiefpunkt der Verzweiflung gehen kann. Wenn wir uns entscheiden nach vorn zu blicken und das neue Umfeld anzunehmen, dann geht es Emotional und Leistungsmäßig wieder bergauf – über die Neugier, die Dinge zu entdecken und anzugehen bis hin zum vollen Engagement, wo wir wieder emotional gestärkt und voll Leistungsfähig sind.

Das Satir-Veränderungsmodell

Wir starten mit der Ideensuche in der Psychologie. Virginias Satir (* 26. Juni 1916, † 10. September 1988, USA) war eine Psycho- und Familientherapeutin. Ihre Arbeiten flossen in unterschiedliche Gebiete der Psychotherapie, u.a. Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, Familienstellen und NLP mit ein. Virginia Satirs Anliegen war es, Menschen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihr „Grundpotential“ nutzen konnten, um Wachstum und Frieden zu fördern:

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung.“

Virginia Satir hat den ihrer Ansicht nach detektierbaren Phasen auch therapeutische Ansätze zugeordnet:

  1. Stufe: Später Status Quo
    Ermutigen Sie die Menschen, Verbesserungsinformationen und -konzepte von außerhalb der Gruppe zu suchen.
  2. Stufe: Widerstand
    Helfen Sie den Menschen, sich zu öffnen, sich bewusst zu werden und überwinden Sie die Reaktion, zu verweigern, zu vermeiden oder zu beschuldigen.
  3. Stufe: Chaos
    Helfen Sie dabei, eine sichere Umgebung aufzubauen, in der sich die Menschen auf ihre Gefühle konzentrieren, ihre Angst erkennen und ihre Unterstützungssysteme nutzen können.
  4. Stufe: Integration
    Bieten Sie Beruhigung und Hilfe bei der Suche nach neuen Methoden zur Bewältigung von Schwierigkeiten.
  5. Stufe: Neuer Status Quo
    Helfen Sie den Menschen, sich sicher zu fühlen, damit sie üben können. (Anm.- Zuvor war gesiezt worden / daher hier angeglichen)

Was kann mir bei Umbrüchen helfen?

  • Sich selber gut zu kennen: Wie gehe ich mit Veränderungen um?
  • Zu wissen, was Veränderungen mit uns machen, auch emotional.
  • Emotionen zulassen.
  • Sich mit anderen austauschen.
  • Eigene Resilienzfähigkeit kennen und ausbauen.
  • Sich professionelle Hilfe, vor allem in kritischen Situationen, suchen.

 

Manchmal kann ein Gespräch mit einem Coach klärend und befreiend, mobilisierend wirken; immer dann, wenn man den ersten Schritt vielleicht noch nicht sieht oder gehen kann.

 

Klar ist, Umbrüche gehören zu uns, begleiten unser Leben.

Gestalten wir sie also aktiv!